Am Unfallort hielt er sich zwar kurz, schilderte den Tatablauf aber im Kerngeschehen gleich wie an der erstinstanzlichen Hauptverhandlung. So führte er bereits am Unfallort aus, dass er habe 12 beobachten können, wie das Ganze etwa 250 - 300m vor dem Unfallort begonnen habe und der Motorradfahrer Schlangenlinie zum Personenwagen gefahren sei. Er habe den Eindruck gehabt, der Motorradfahrer wolle den Personenwagen drängen, schneller zu fahren und wolle überholen. Der Motorradfahrer sei dem Personenwagen jedenfalls extrem aufgehockt.