139 StGB, TRECHSEL, a.a.O., N 11 zu Art. 139 StGB,). In subjektiver Hinsicht ist einerseits Vorsatz, andererseits auch die Absicht der unrechtmässigen Aneignung und der entsprechenden Bereicherung erforderlich (vgl. dazu DONATSCH, Kommentar zum StGB, 20. Auflage, N 11 ff. zu Art. 139 StGB, BASLER KOMMENTAR, a.a.O., N 67 ff. zu Art. 139 StGB).