666 Z. 39 ff.). Über die soziale Integration der Beschuldigten, beispielsweise über Kontakte und Freundschaften, die über das Berufliche und Familiäre hinausgehen würden oder über ihre Freizeitaktivitäten, ist nicht viel bekannt. In der oberinstanzlichen Verhandlung gab sie auf Frage, was sie in ihrer Freizeit mache und ob sie ein Hobby habe, an, sie sei meistens zu Hause und komme kaum raus, seit sie nicht mehr arbeite. Manchmal werde sie von ihren Enkelkindern besucht oder gehe bei diesen vorbei, mit Corona sei es aber halt schwierig (pag. 666 Z. 9 ff.). Weiter gab sie zu Protokoll, sie habe keine Freunde mehr hier;