Indes ist es dem Gericht nicht verwehrt, bei der Strafzumessung zu berücksichtigen, in welchem Ausmass ein qualifizierender oder privilegierender Tatumstand gegeben ist (Urteil des Bundesgerichts 6B_592/2014 vom 25. September 2014, E. 2.). Straferhöhend berücksichtigt werden darf das Vorliegen mehrerer Qualifikationsgründe gemäss Art. 19 Abs. 2 BetmG (Urteil des Bundesgerichts 6B_683/2012 vom 17. Juli 2013, E. 3.5).