4. Verfahrensgegenstand und Kognition der Kammer Zufolge der vollumfänglichen Berufung des Beschuldigten hat die Kammer das gesamte erstinstanzliche Urteil zu überprüfen. Da ausschliesslich Übertretungen Gegenstand des erstinstanzlichen Urteils bildeten (Art. 93 Abs. 2 Bst. a und b des Strassenverkehrsgesetzes [SVG; SR 741.01], Art. 219 Abs. 2 der Verordnung über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge [VTS; SR 741.41], Art. 44 der Verordnung über die Typengenehmigung von Strassenfahrzeugen [TGV; SR 741.511] i.V.m. Art. 103 des Schweizerischen Strafgesetzbuches [StGB;