woraus gemäss der erstinstanzlichen Urteilsbegründung eine Menge von 252 Gramm reinem Heroin (21 x 12 Gramm) bzw. 378 Gramm reinem Kokain (21 x 18 Gramm) resultiert (pag. 1156, S. 40 der erstinstanzlichen Urteilsbegründung). Obwohl der Sachverhalt gemäss Anklageschrift vom 06. April 2020, unter Berücksichtigung der Anträge der Staatsanwaltschaft anlässlich der erstinstanzlichen Hauptverhandlung vom 26. August 2020, für eine Verurteilung einer darüber liegenden Wirkstoffmenge grundsätzlich Raum bietet (pag. 912; Ziff. I.A.1.2. und I.A.1.3. der Anklageschrift), fragt sich, ob eine solche gegen das Verschlechterungsverbot verstossen würde.