I.1.2. und I.1.3 des erstinstanzlichen Urteilsdispositivs). Die Vorinstanz nahm, unter Berücksichtigung der bundesgerichtlichen Rechtsprechung zur Mindestmenge, die in objektivierter Hinsicht für den mengenmässig qualifizierten Fall im Sinne von Art. 19 Abs. 1 Bst. a des Betäubungsmittelgesetzes (BetmG; SR 812.121) vorliegen muss (BGE 109 IV 143), pro Übergabe eine Wirkstoffmenge von mindestens 12 Gramm reinem Heroin bzw. von mindestens 18 Gramm reinem Kokain an, woraus gemäss der erstinstanzlichen Urteilsbegründung eine Menge von 252 Gramm reinem Heroin (21 x 12 Gramm) bzw. 378 Gramm reinem Kokain (21 x 18 Gramm) resultiert (pag.