Erfahrungsgemäss genüge eine Tiefe ab 2 m. Es könne aber auch sein, dass die Fassung 5 m unter der Oberfläche sei, aber immer noch Fremdwasser reinziehe, wenn das Gelände nicht ideal sei (pag. 649 Z. 30-34). Wenn bei intensiven Niederschlägen das Regenwasser schnell in der Quelle drin sei, sei die Filterqualität des Bodens nicht ideal. Aber wo das genau sei, komme darauf an, wo der Wasserlauf wirklich sei und woher es (Anmerkung: das Wasser) komme (pag. 649 Z. 38-45). Die neue Quellfassung befindet sich immerhin 2.8 m unter dem Boden. Der leichte Wurzeleinwuchs erleichtere gemäss Aussagen des sachverständigen Zeugen H._