Er habe die Tiere über den Tag oder über Nacht im Stall gehalten und den Rest der Zeit auf der Wiese. Das habe mit den Mutterkühen, die rein- und rausgehen können, geändert (pag. 631 Z. 33-37; pag. 632 Z. 3-5). Der Lagerplatz, oberhalb der Strasse, sei zu Beginn ihr Garten gewesen. Als sie den Garten Ende der 90er Jahre aufgehoben hätten, hätten sie dann einfach das «Bödeli» dort «ghöiet», im Herbst aber auch dort weiden lassen. Unterhalb der Strasse habe er eigentlich immer geweidet (pag. 632 Z. 9-22). Er habe die Fläche oberhalb des Lagerplatzes, wo er «ghöiet» habe, nach einem Heuschnitt oder nach dem «ämde» auch «bschüttet», eine normale Menge (pag. 634 Z. 19-23).