(AG) ab der «Brunnstube». Weiter ist den Laborberichten der Jahre 2016 und 2017 zu entnehmen, dass anfänglich die Proben vom «Leitungswasser» (am 30. Mai 2016) bzw. vom «Brunnen» (am 6. Juni 2016) entnommen worden sind. Erst ab 20. Juni 2016 wurde «direkt bei [der] Quelle» entnommen. Anlässlich der vorinstanzlichen Hauptverhandlung hat der Strafkläger 1 dies bestätigt: «Im 2016 nachdem es [sic] bei uns stinkend braune Gülle aus dem Wasserhahn gelaufen ist. Dann habe ich direkt, innerhalb vom Haus beim Brunnschopf eine Wasserprobe genommen. Ich habe nicht gewusst, dass man diese bei der Brunnstube nehmen müsste» (pag. 213 Z. 21 f.).