17 seien jeweils alle gemeinsam unterwegs gewesen, seien ausgestiegen und hätten Blumen verkauft (pag. 969, Z. 45). Es erscheint bereits höchst unglaubhaft, dass die Gruppe zum Kauf eines Autos in die Schweiz gefahren ist. Die Schweiz dürfte für ausländische Sozialhilfebezüger vergleichsweise teuer sein, selbst wenn die rund 550 km An- und Rückfahrtweg ausser Acht gelassen werden.