Stattdessen weinte sie und lag regungslos im Bett, während er ihre Hände festhielt und ihr sagte, sie solle sich nicht wehren. Der Beschuldigte hat in den Stunden vor dem nicht einvernehmlichen Geschlechtsverkehr mit massiver Gewalt und Drohungen auf die Straf- und Zivilklägerin eingewirkt, so dass diese im Zeitpunkt seiner Ankündigung, er wolle mir ihr schlafen, völlig entkräftet und verängstigt war. Ihr fehlte dadurch einerseits die Kraft, sich gegen den Beschuldigten zur Wehr zu setzen und andererseits den Mut dazu, hatte sie doch zuvor über Stunden hinweg erlebt, dass er ihr körperlich deutlich überlegen war.