27 war, setzte sich deshalb nicht weiter zur Wehr und hoffte, er würde sie danach gehen lassen. Sie weinte vor und während des Geschlechtsverkehrs und lag regungslos («wie ein totes Tier») im Bett (pag. 143 Z. 83 ff., pag. 145 Z. 174 ff., pag. 151 Z. 132, pag. 154 Z. 259 ff., pag. 154 Z. 291, pag. 162 f. Z. 218 ff., pag. 696 f. Z. 44 ff. und pag. 984 Z. 1 ff.). Durch die Schilderung ihres Zusammenbruchs hat die Straf- und Zivilklägerin einleuchtend in Zusammenhang gestellt, weshalb sie im Zeitpunkt des erzwungenen Geschlechtsverkehrs auf dem Bett lag (pag. 143 Z. 76 ff.).