schwer, weil alles wieder rauf kommt und es immer wieder präsent ist. Es sind schwere Tage für mich.» (pag. 83 Z. 45 ff.). «Ich schaue viel mehr nach hinten und bin auch viel wachsamer, so solche Sachen wurden durch den Vorfall verändert.» (pag. 58 Z. 61 f.). Letztendlich nahm der Privatkläger die Hilfe einer Therapeutin/eines Therapeuten in Anspruch (pag. 83 Z. 45 und Z. 54). Zum Ganzen passt auch seine Antwort, «Was halt schwierig ist, ist, dass ich Jus studiere und wenn wir im Strafrecht Fälle anschauen, ich oft gedanklich ganz an einem anderen Ort bin.», auf die Frage, wie es im Studium laufe (pag. 84 Z. 66 f.).