1027 f.). In seinem Bericht vom 20. Januar 2017 (pag. 343 ff.) führte der KTD folgendes von Relevanz an: Die Beschädigungen an den Kleidungsstücken des Privatklägers seien eine Kombination zwischen Schnitt und Riss. Die scharfen Kanten des Schnittes sprächen für die Verwendung eines scharfen Werkzeuges. Die Schnitte auf jeder Schicht (Jacke, Trainerjacke und T-Shirt) seien nicht überlagerbar, aber der Winkel sei ähnlich. Diese Nichtüberlagerbarkeit weise auf eine Dynamik beim Tatablauf sowie auf einen nicht im senkrechten Winkel ausgeführten Stich hin.