Auch wenn gegenüber dem BT.________ und den finanzierenden Banken ein gewisser Optimismus signalisiert wurde, war für alle Beteiligten innerhalb der D.________-Gruppe klar, dass die Darlehen der schweizerischen Tochtergesellschaften, die durch die D.________ AG an die ausländischen Tochtergesellschaften flossen, in Wirklichkeit «à-fonds-perdu- Zuschüsse» waren und mit ihrer Rückzahlung nicht zu rechnen war (pag. 04 011 003 und pag. 19 065). Aufgrund der fehlenden Liquidität war es den schweizerischen Tochtergesellschaften nicht mehr möglich, ihre eigenen Amortisationszahlungen zu leisten, auf eine konzerninterne Finanzierung konnten sie ihrerseits nicht zurückzugreifen.