28.6.2. Täuschung der Straf- und Zivilklägerin 11 In den konkreten Vereinbarungen zwischen der Straf- und Zivilklägerin 11 und der D.________ AG finden sich keine Hinweise darauf, dass im Kaufpreis von USD 24 Mio. eine Vergütung an die D.________ AG für ihre Aufwände und/oder für «engineering costs» enthalten war und die DK.________ in Wirklichkeit lediglich USD 20.675 Mio. für den Verkauf der Q.________ erhalten würde (siehe Ziff. 28.2.6 oben). Hingegen gewährleistete die D.________ AG in Art. 6 des Kaufvertrags vom 19. Juni 2013