Zudem muss sie freiwillig und in Kenntnis der wesentlichen Umstände erfolgen, d.h. die einwilligende Person musste den Wert des betreffenden Gutes oder Interesses, die Folgen und Risiken oder allfällige Alternativen ihrer Entscheidung erfassen können (BGer Urteil 6B_128/2013 vom 07.11.2013, E. 1.2 f. bzw. BGer Urteil 6B_1092/2010 vom 29.04.2011, E. 4.3, mit Hinweisen).