52 dagegen. Denn diesfalls würde sich die Frage stellen, warum sie sass, wenn gerade vorher und wie sie sagte, ohne Unterbruch, sondern fliessend vom Geschlechtsverkehr zum Oralverkehr gewechselt wurde. Während dem der Oralverkehr realitätsnah und eindrücklich geschildert wurde, beschrieb sie den Geschlechtsverkehr relativ pauschal und ausweichend, was wenig glaubhaft ist.