Auf Frage, was er über ihr Leben gewusst habe, erklärte der Beschuldigte, sie hätten sich gut verstanden und sie habe ihm viel über ihr Leben erzählt. Auf Vorhalt, er habe sie bei einem Fest von seinem Cousin geschlagen, erklärte er, dass er sie doch nie zu einem Verwandten mitgenommen hätte, sie sei ja nicht seine Frau (Z. 112 ff.). Und geschlagen habe er sie sicher nicht, weshalb auch. Er sei kein Schläger-Typ. Es sei mal etwas mit einem Telefon gewesen, aber dies sei zu Hause bei ihrem Vater gewesen. Sie habe ihm gesagt, dieses Telefon sei kaputt und er habe ihr gesagt, dass er schaue, ob er noch ein altes Handy habe.