Nachfolgender Text wurde den im Einvernahmeraum anwesenden Personen dann – wiederum in räumlicher Abwesenheit der Privatklägerin – verlesen: «Meine wünsch were das ich so schnell wie möglich weg von ihm gehe. Ich musste jeden abend filmeporno anschauen und alles mit ihm nach machen. Das schlimmste war für mich wem ich ihm sex oral mache musste dann hatter seine schwanz in meine mund gesteckt und meine kopf in den hände und nicht mehr lossgellasen s bis ich keine luft mehr gekrigt habe. Er wolle auch analsex haben und das tat so weh ich habe ihm gebetet aufzuhören er wolle nicht und sage das dort ohne das verdienen die frauen nicht so viel geld.»