Sie habe aber nicht gewusst, dass es seine Frau sei, er verheiratet sei und ein Kind habe (Z. 347 f.). Die Beziehung sei auch körperlich gewesen, sie habe mit ihm geschlafen, aber er habe ihr nichts aufgedrängt (Z. 364). Sie habe auch gewusst, dass sie wegen der Prostitution in die Schweiz gekommen seien. Es sei nicht ihr Traumjob gewesen und sie sei nicht hierher gekommen, um das zu machen. Es sei mehr wie Ferien gewesen. Der Beschuldigte habe Andeutungen gemacht, dass sie jung und hübsch sei. Damals sei sie noch dumm gewesen und habe das geglaubt. Sie sei naiv gewesen. Als sie in die Schweiz gekommen seien, habe sie nicht gedacht, dass sie das sofort machen sollte (Z. 376 ff.). Die Reise