Sie sei damit aber nicht einverstanden gewesen. Anfänglich habe sie es interessant gefunden, dass man hier Geld verdienen könne, aber dann habe sie realisiert, was sie machen müsse und dann habe sie diesen Job nicht mehr machen wollen. Sie habe keine Vorstellung darüber gehabt, was es heisse, als Prostituierte zu arbeiten (pag. 278 Z. 116 f.). In dieser Nacht habe er ihr auch gesagt, dass sie von ihren Einnahmen immer 50 % abgeben müsse. Am nächsten Tag, an ihrem Geburtstag, seien sie mit einem Paar (später korrigiert: AS.________ [Z. 268]) in die Stadt gegangen, wo der Beschuldigte ein paar Kleider gekauft habe. Sie seien ins Restaurant und dann ins Hotel gegangen.