Auf Frage, ob sie zu einer Gegenüberstellung mit dem Beschuldigten bereit sei, begann sie zu weinen und hielt fest, dass sie Angst vor den beiden habe (pag. 276 Z. 37 f.). Auf Frage, ob sie genau schildern könne, wie sie in die Schweiz gekommen sei etc., übergab sie der Polizei ein Papier, auf dem sie alles aufgeschrieben habe (pag. 277 Z. 66; vgl. Aktennotiz vom 3. Juni 2021 [pag. 11575], wonach dieses Papier aber gar nie abgegeben wurde). Sie erklärte, dass sie den Beschuldigten im Sommer 2013 durch eine Kollegin kennengelernt habe. Am Anfang habe sie selber mit diesem Mann eine Beziehung gehabt.