_ arbeite im Büro und kontrolliere die Videoüberwachung. Sie habe einen Vertrag unterschrieben und bezahle jeden Abend CHF 100.00 für die Miete. Auf Frage, ob sie in F.________ oder anderswo schon im Sexgewerbe gearbeitet habe, verneinte sie wiederum. Auf zweimalige Frage, ob sie das auch freiwillig mache, brach die Privatklägerin in sich zusammen, begann zu weinen und zitterte am ganzen Körper (vgl. Verbal; pag. 268). Sie gab nun an, dass sie gezwungen worden sei, dies zu tun. Es seien Leute aus F.________, die sie zwingen würden. Es sei ein Ehepaar aus F.________. Ihn habe sie in F.________ bei einer Kollegin kennengelernt.