Soziale Kontakte hat der Beschuldigte praktisch keine. Er möge es ruhig und suche Distanz zu anderen Personen (pag. 547). Familienverhältnisse Der Beschuldigte ist ledig, kinderlos und hatte seit gut fünf Jahren keine feste Beziehung mehr (pag. 545 f. und pag. 594 Z. 25). Das Verhältnis zu seinen Eltern und seiner Schwester beschrieb er in der Berufungsverhandlung als «nicht gerade so richtig warm». Vor Corona habe er seine Eltern ungefähr alle zwei bis drei Monate getroffen, um mit ihnen einen Kaffee zu trinken. Er habe dies hauptsächlich wegen seiner Mutter getan, mit der er viel besser auskomme als mit seinem Vater, mit dem er schon in seiner Kindheit viele Probleme gehabt habe.