198 f.). Dieser (hohen) Rückfallgefahr kann laut den Experten mit einer adäquaten Therapie entgegengesteuert werden. Einerseits könnten therapeutisch Verfahren eingesetzt werden, welche insbesondere auf die Reduktion von Impulsivität und Verbesserung der Verhaltenskontrollen abzielten. Andererseits gebe es pharmakologische Mittel, die das Rückfallrisiko günstig beeinflussen könnten und erfolgsversprechend seien (zum Ganzen pag. 199 f.). Eine solche Therapie sei sowohl im ambulanten als auch im stationären Rahmen durchführbar.