12 schlagen. Zuerst habe er ihm Schläge ins Gesicht gegeben, danach habe er ihm «Fullkontakt Sidekicks» in den Rumpf/Bauch verpasst. Er denke, einer dieser «Sidekicks» sei der «K.O.-Schlag» gewesen (zum Ganzen pag. 348 Z. 13 ff.). Als Kampfsportler wisse er, wie er jemand schwer verletzen könne. Den Strafkläger habe er aber bewusst nicht (noch) mehr geschlagen, weil er ihn nicht stärker habe verletzen, sondern ihm lediglich ein «Timeout» habe geben resp. ihn zum «K.O.» und zum Aufgeben habe bringen wollen, was der Strafkläger aber nicht begriffen habe (zum Ganzen pag. 349 Z. 18 ff.).