Sein Ziel sei es gewesen, ihm «eins oder zwei zu verpassen», damit er verstehe, dass er ihm aus dem Weg gehen solle. Der Strafkläger habe aber zurückgeschlagen, weshalb er aggressiv geworden sei. Als ehemaliger Kampfsportler wisse er, wohin er schlagen müsse, damit es ein «Timeout» gebe, bzw., wo die heiklen Körperregionen seien (pag. 348 Z. 4 ff.). Auf Frage, in welche Körperregion er den Strafkläger mit den Fäusten geschlagen habe, erklärte der Beschuldigte, als der Strafkläger das erste Mal zu Boden gegangen sei, habe er leichtes Nasenbluten gehabt, das zweite Mal habe er ihn dann «überall am Kopf» ge-