Das habe sie aber nicht geschafft, weil der Beschuldigte ihr Bein einfach weggedrückt habe. Er sei in ihr drin gewesen, bis er einen Erguss bekommen habe (pag. 151 Z. 89 ff.). Er sei nur so ca. fünf Sekunden in ihr gewesen. Sie habe versucht, ihn wegzudrücken, sie habe sich aber nicht wehren können. Sie habe geschrien. Also nicht richtig geschrien, sondern gesagt «Aua es tut weh» (pag. 157, Z. 366 ff.). Er habe einfach weitergemacht und als er fertig gewesen sei, seien seine Spermien auf ihrem Bauch gewesen (pag. 157, Z. 374 ff.), wobei er nach der Befriedigung nochmals in ihren Vaginalbereich habe eindringen wollen (pag.