Er habe sie dann aber so auf das Bett gedrückt, dass sie nicht mehr habe ausweichen können und «wie im Bett gefesselt» gewesen sei. Sie habe sich nicht wehren können und habe angefangen zu weinen (pag. 151 Z. 89 f., pag. 156 Z. 348 f.). Der Beschuldigte habe einfach weitergemacht und gar nicht bemerkt, dass sie geweint habe. Er habe gesagt, dass er mit seinem Geschlechtsteil nicht in ihre Vagina gehe, nur auf den Bauch. Plötzlich sei sein Geschlechtsteil in ihr gewesen. Sie habe versucht, ihn mit ihrem Bein wegzudrücken. Das habe sie aber nicht geschafft, weil der Beschuldigte ihr Bein einfach weggedrückt habe.