Der Vorsatz muss sich auf alle objektiven Tatbestandselemente beziehen, d. h. insb. auf die Fremdheit der Sache sowie den Bruch fremden und die Begründung neuen Gewahrsams (STRATEN- WERTH/JENNY/BOMMER, BT/17, § 13 N 90; vgl. OGer ZH, 26.06.1981, ZR 1982, Nr. 79). Gefordert ist