Dabei wurde eine Progression der bekannten koronaren Herzkrankheit nicht ausgeschlossen, weshalb ein Herz-MRI angeordnet wurde. Weiter wurde der Beschwerdeführer zu einer Lipidsprechstunde aufgeboten und es wurden ihm regelmässige körperliche Aktivitäten sowie eine erneute kardiologische Verlaufskontrolle in einem Jahr empfohlen (amtliche Akten BVD, pag. 238). Aus dem Bericht vom 26. Juni 2019 zum angeordneten Herz-MRI geht hervor, die Untersuchung habe keine Anhaltspunkte für eine «signifikante KHK mit prognostisch relevanten Stenosen» gegeben.