487, S. 18 erstinstanzliche Urteilsbegründung). Auch in der zweiten polizeilichen Befragung vom 12. März 2015 und gegenüber der Staatsanwaltschaft am 15. Mai 2018 bestätigte der Beschuldigte, dass er einen «LSD-Flash abbekommen» habe bzw. der Drogentrip via Hautkontakt von der Straf- und Zivilklägerin auf ihn übertragen worden sei (pag. 92 Z. 111 ff., Z. 147, pag. 95 Z. 285, pag. 133 Z. 243 ff.). Über seine bisherigen Angaben hinaus, gab er fortan zu Protokoll, sich sicher zu sein, dass er eine optische Halluzination gehabt habe, nicht eine körperliche (pag. 93 Z. 151 f.).