Diese Angaben der Straf- und Zivilklägerin werden untermauert durch die WhatsApp- Konversationen mit dem Beschuldigten in den zwei Tagen vor der Tat, worin es unter anderem darum ging, dass die Straf- und Zivilklägerin sich von ihrem damaligen Freund unter Druck gesetzt fühlte, weil dieser ihr sage, was sie zu tun habe, und wolle, dass sie perfekt sei (vgl. pag. 97) und der Beschuldigte und die Straf- und Zivilklägerin planten, anlässlich ihres Treffens Alkohol und Marihuana zu konsumieren (pag.