auf die Frage, ob er noch ab und zu nach Nigeria reise, scheint der Aufenthalt in Nigeria für den Beschuldigten keine Probleme darzustellen, jedenfalls scheint er nicht politisch verfolgt oder sonstwie Schwierigkeiten zu haben in seinem Heimatland. Überdies spricht er Englisch (Amtssprache in Nigeria) und Igbo (eine der offiziellen Sprachen bzw. Verkehrssprache in Nigeria); eine Sprachbarriere besteht demnach nicht. In Nigeria leben seinen Angaben zufolge neben seinem Sohn auch noch seine Geschwister (zwei Brüder und drei Schwestern) und sein Vater, zu denen er Kontakt pflegt. Auch will er viele Freunde dort haben (pag.