Dem Deliktsblatt Nr. 35 (pag. 347 ff.) ist sodann eine tabellenartige Auflistung der Daten zu entnehmen, an welchen Videoüberwachungen stattgefunden haben. Videoüberwachungen gab es demnach am 11., 12., 13., 14., 17., 18., 20., 21., 27., 28. und 29. Dezember 2018 sowie am 3., 5., 7., 8., 9. und 10. Januar 2019. Schuldsprüche fällte die Vorinstanz für videoüberwachte Tatvorwürfe lediglich betreffend den 13.,17. und 20. Dezember 2018 sowie den 7. und 8. Januar 2019, also für fünf Anklagepunkte, aus.