Zwar könne von einer ersten positiven Entwicklung gesprochen werden (der Beschuldigte befinde sich derzeit zweifellos in einem für ihn sehr geeigneten therapeutischen und stützenden Setting), auf der anderen Seite sei offensichtlich, dass der Weg des Beschuldigten zu einer deutlich verbesserten Legalprognose in einem offeneren Setting noch ziemlich lange sein dürfte (pag. 2064).