Gleichzeitig wurde der Augenboden mit einem Interponat rekonstruiert (pag. 721). Seither hat die Privatklägerin Missempfindungen im Gesicht, die nicht verschwunden sind (pag. 631; pag. 1182). Dem Bericht der Universitätsklinik für Schädel-, Kiefer- und Gesichtschirurgie des Inselspitals ist zu entnehmen, dass sich die Privatklägerin an einer Gefühlsstörung im Bereich der Oberlippe sowie Wange links, welche sich auch nach einem Jahr nicht wesentlich erholt habe, störe. Sie sei diesbezüglich im Alltag deutlich eingeschränkt und merke zum Beispiel nicht, wenn ihr die Nase laufe. Ausserdem sei die Situation für sie psychisch sehr belastend.