Letztere stellte bei der Privatklägerin eine posttraumatische Belastungsstörung mit Schlafstörungen, Ängsten und depressiver Stimmung fest. Bezüglich der dislozierten Jochbeinfraktur links mit Orbitabodenbeteiligung klage die Privatklägerin noch immer über elektrisierende Dysästhesie im Bereich der linken Wange, der linken Nasenhälfte und dem linken Mundwinkel, welche vor allem beim Essen, Reden und Zähneputzen als sehr unangenehm empfunden werde. Zudem habe sie seither eine wässrige Rhinorrhoe aus dem linken Nasenloch.