Es bleibt weiter anzumerken, dass ein Trauma dieses Ausmasses unter den gegebenen Umständen (Alter der Patientin sowie blutverdünnende Medikamente) zu Blutungen im Schädelinnern und/oder im Gehirn hätte führen können (sog. intrakranielle Blutungen). Diese hätten gegebenenfalls bleibende neurologische Schäden oder schlimmstenfalls eine akut lebensgefährliche, zentrale Beeinträchtigung bzw. den Tod nach sich ziehen können.