2108 f.): «Ich war auf dem Trottoir am Laufen. Der Beschuldigte ist mir entgegengelaufen und hat mir ohne etwas zu sagen eine Ohrfeige verpasst. Danach war ich wütend und habe geschrien. Ich habe nicht gewusst, was ich sagen soll. Ich bin ihm nachgegangen, um zu sehen, wohin er geht. Ich habe gesehen, dass sich auf der Höhe der Apotheke, etwa 15 Meter von mir entfernt, eine Frau Spucke aus dem Gesicht gewischt hat. Er hat der Frau ins Gesicht gespuckt. Danach habe ich gesehen, wie er den Mann mit den beiden Kindern verbal angegangen hat. Die Kinder hatten Angst. Ich habe nicht gehört, was der Beschuldigte zu ihnen gesagt hat.