Es kann auch hierzu weitgehend auf die obigen Ausführungen verwiesen werden (E. 24.1 und E. 24.2 oben). Jedoch gilt es zu beachten, dass in Montreux lediglich zwei Mittäter die Bijouterie betraten. Anstelle einer Pistolenattrappe wurde ein (echtes) Messer zur Bedrohung verwendet. Ein Messer dürfte aus Sicht der Anwesenden zwar weniger bedrohlich wirken als eine täuschend echt aussehende Pistolenattrappe. Allerdings darf nicht ausser Acht gelassen werden, dass das Messer im Gegensatz zu einer Pistolenattrappe ein tatsächliches Gefährdungspotenzial für die Anwesenden aufwies.