Zu diesem Zweck veranlasste der Beschuldigte jeweils die Miete zweier Autos, um nicht mit den Beteiligten unterwegs erwischt zu werden, auch wenn ein Auto für alle Beteiligten ausgereicht hätte. Gleichermassen hielt er sich deshalb während der Raubüberfälle jeweils abseits des Tatorts auf, um nicht in flagranti erwischt zu werden. Daraus entwickelte sich der in den Vorwürfen erkennbare modus operandi, bei dem der Beschuldigte – pointiert formuliert – im Hintergrund die Fäden zog, während seine Begleiter sich die Hände schmutzig machen mussten.