Die Sachverhaltsfeststellung ist damit nicht offensichtlich unrichtig. Die Beschuldigten rügen weiter eine willkürliche Beweiswürdigung, da vorhandene Beweise durch die Vorinstanz ausser Acht gelassen bzw. für nicht relevant bezeichnet worden seien (vgl. u.a. pag. 399 bzw. 432; pag. 402 bzw. 435; pag. 413 bzw. 446; pag. 418 bzw. 449). Die Vorinstanz hat als subjektive Beweismittel die Aussagen der Beschuldigten zusammengefasst wiedergegeben (vgl. pag. 381 ff.; S. 10 ff. des erstinstanzlichen Urteils).