12 korrekten Bundesgerichtspraxis zufolge keine fremde Sache aneigne (MAEDER/NIGGLI, a.a.O., Art. 146 StGB N 31 mit Verweis auf BGE 122 IV 179). 10.5 Zum subjektiven Tatbestand Der subjektive Tatbestand von Art. 146 Abs. 1 StGB verlangt neben einem Handeln in unrechtmässiger Bereicherungsabsicht Vorsatz in Bezug auf alle objektiven Tatbestandsmerkmale, wobei Eventualvorsatz genügt (Urteile des BGer 6B_777/2017 vom 8. Februar 2018 E. 2.6.1 und 6B_1160/2014 vom 19. August 2015 E. 7.8.1; je mit Hinweisen).