Das ändert aber nichts daran, dass sich der Beschuldigte über einen längeren Zeitraum täglich ans Steuer eines Motorfahrzeugs setzte, übermüdet und unter Drogeneinfluss fuhr und dadurch sich selber und die übrigen Verkehrsteilnehmer einer erheblichen Gefahr für Leib und Leben aussetzte. Selbst als es innert kurzer Zeit wiederholt zu Unfällen kam, hörte der Beschuldigte weder mit dem Autofahren noch mit dem Drogenkonsum auf, noch gewährte er seinem Körper genügend Ruhezeit, um für die Fahrten ausgeruht zu sein.