nach dem Tarif des Kantons richtet, in dem das Verfahren durchgeführt wird (BGE 142 IV 163 E. 3.1.2 S. 167 ff.; Urteil des Bundesgerichts 6B_1299/2018 vom 28. Januar 2019 E. 3.3.1), wird die Entschädigung gemäss kantonaler Praxis auf der Grundlage eines Stundenansatzes von CHF 250.00 ausgerichtet. Für das erstinstanzliche Verfahren erscheint somit ein Honorar von insgesamt CHF 7'749.55 (CHF 7’000.00 [28 Stunden zu CHF 250.00], Auslagen CHF 195.50, MwSt CHF 554.05) angemessen. Von diesem Honorar ist die anteilsmässige Entschädigung (2/5) zu berechnen.