Sie hätten gestritten und es seien schlimme Wörter von beiden Seiten gekommen (pag. 611 Z. 11 ff.). Auch die Privatklägerin räumte ein, es könne sein, dass sie dem Beschuldigten ein übles Wort gesagt und ihn als «Psychopathen» bezeichnet habe (pag. 305 Z. 14 f., Z. 17 f.). Der Beschuldigte bestritt jedoch, die Privatklägerin mehrmals als «Hure», als «muslimische Hure» und als «Versagerin» betitelt zu haben (pag. 33 Z. 97 ff.; pag. 427 Z. 31 ff.; pag. 611 Z. 3 ff.)