Sie könne aber nicht sagen, wie lange die Nase weh getan habe. Auf Frage, wie lange die Nase geblutet habe, erklärte die Privatklägerin, sie habe unmittelbar nach dem Schlag Nasenbluten gehabt und habe im Auto aus der Nase geblutet. Wahrscheinlich habe sie die Blutung vor oder nach der Arbeit stoppen können. Als sie zur Arbeit erschienen sei, sei sie blutüberströmt gewesen. Es sei schmerzhaft gewesen (pag. 605 Z. 6 ff.). Auf der Arbeit habe sie ihr Gesicht waschen können. Ihr Chef habe ihr Eis besorgt, welches sie auf die Nase habe legen können. Sie habe normal durch die Nase atmen können (pag. 605 Z. 34 ff.).